Das war wieder ein außergewöhnlicher Landgang in Rath, ein tolles Sommerfest mit allem drum und dran. Der familienfreundliche Landgang in unserem Kalender macht riesigen Spaß und ist so ganz anders.

Danke für Eure Fotos und Filme

die Winterrock-Party im Kuhl war wieder der Hammer, Weil Ihr der Hammer seid. Es ist immer wieder der Höhepunkt im Jahr, wenn wir vor den Brühler Rock-Enthusiasten unsere Ladung löschen. Vielen Dank für die Fotos und Filme, die Ihr uns gesendet und zur Verfügung gestellt habt. Hier ist nun ein erster Teil der Fotos zu sehen. Granate! Sendet uns auch Bilder vom Publikum, denn wir wollen auch Euch sehen …

File:Half Dome from Glacier Point, Yosemite NP - Diliff.jpg Location: 37° 43′ 48.78″ N, 119° 34′ 22.94″ W

Als Expeditionsteam des ROCK machen wir auf der Suche nach den größten Rocksongs natürlich nicht an fremden Küsten halt, sondern erkunden auch das dahinter liegende Land. Einen dieser Landgänge unternahmen wir jüngst an der amerikanischen Ostküste. Nach ein paar Tagen Fußmarsch ins Landesinnere, kamen wir durch eine Gegend, die nach einem Bier benannt war und liefen geradezu in einen dahinter liegenden Park mit einem schönen Tal. Der Park trug kurioserweise den selben Namen wie ein Betriebssystem von Apple. Anscheinend waren die Entdecker begeisterte Mac-User. Gleich viel uns ein unglaublich großer halber Felsen auf. Diesen riesigen „Half Dome“ wollten wir genauer untersuchen und siehe da! Am Fuße der steilen Felswand angekommen, fanden wir einen verrückten Alten, der in lustigen 80er Klamotten über uns in einem Klettergeschirr herum baumelte und die ganze Zeit „das ist ja wie im Paradies“ trällerte und noch was von wegen er wolle nie, nie wieder nach Hause gehen. Wir versuchten den offenbar verwirrten mit ein paar Schluck von unserem Rum zu beruhigen, worauf hin er Roth anlief und irgend was wie : „Ist viel besser, ohne den versoffenen Holländer“ faselte. Irgendwie erinnerte uns das Ganze an einen Rocksong aus alten Tagen, den wir fortan bei unseren Vorträgen spielen um uns an den lustigen Opa zu erinnern.

Nun die Fragen:
Wie heißt das Bier?
Wer war der bekloppte Kletterer?
Und welcher Song ist uns auf der Expedition in den Sinn gekommen?

Beastie Boys an Bord der Covernaut

kleines männliches Ungeziefer kreuchte und fleuchte eines Tages in den Kojen der Mannschaft. Das ärgerte die Forscher gewaltig. Als das Krabbelgetier dann auch noch begann wilde Partys zu feiern, platze den Männern der COVERNAUT der Kragen. Mit DDT und anderem verbotenen Zeug, rückte die Besatzung diesen kleinen Beastie Boys an den Kragen. Diese bestanden aber  auf Ihr Recht zu Feiern und waren mehr als bereit dafür zu kämpfen. Mit dem Schlachtruf „FIGHT FOR YOUR RIGHT TO PARTY“ stürzte sich das Getier mit Stachel voran auf die Mannschaft. Von Stichen und Pusteln übersät, gab sich die Mannschaft schließlich der Übermacht geschlagen und zelebriert nun bei jedem Vortrag „FIGHT FOR YOUR RIGHT TO PARTY“ – die Hymne der partyhungrigen Beastie Boys.

die Party-Rock Coverband Covernaut Landgang Brühl 2015

Angelegt im Heimathafen Brühl Badorf und dann ab zum Willi Kuhl – in die beste Hafenkneipe an den Küsten der sieben Meere. Dort erwartete uns schon eine Horde von Rockbegeisterten die wir nicht enttäuschen wollten. Los geht die Live Rock Party. „There is no place like home“. Davon hat uns das brühler Publikum, dann auch wieder sofort überzeugt. Keinen Refrain der zahllosen Rock-Chantys, mussten wir an dem Abend alleine singen. Wir mussten uns an die Instrumente krallen, um nicht vom Applaus von der Bühne geblasen zu werden. Ansporn für uns, alles auszupacken und 2,5 Stunden Breitseiten ins Publikum zu feuern.  „Come Together“ – eine Nummer, die wir im Ärmelkanal aus einem gelben U-Boot geborgen hatten – war an diesem Abend zum ersten mal mit im Vortrag und wurde vom Publikum mit einstimmigem „OVER ME“ lauthals quittiert.

Was für eine „Live Rock Party“

 

Was bleibt uns zu sagen: Es war unser bisher großartigster Landgang und ein krönender Abschluss für 2015. Wir sind wieder auf hoher See, freuen uns aber jetzt schon auf unsere nächste Nacht in unserem Heimathafen.

Covernaut: alle Kessel unter Dampf

LOGBUCH 21. November AD 2015.

Es war wiedermal ein Landgang der besonderen Art. Zu Beginn präsentierte das Landratten Trio „Brown und Friends“ rund um „Häns Braun“, dem Organisator der Rocknacht, dem müllekovenener Auditorium alte Klassiker in ihrer unvergleichlichen psychedelic rock Manier. Gegen 22 Uhr tauschten dann wir,  die Männer der Covernaut, die schwankenden Schiffsplanken gegen die Bühnenbretter in Troisdorf. Mit dem Queen-Klassiker „Tie your Mother down“ eröffneten wir unseren Vortrag in Sachen „Rock“. Neben den altbewährtenBeiträgen wie: Walking by my self und Want you to want me, hatten wir auch diesmal wieder Neues für das Publikum dabei. So bespielten wir das Publikum mit Songs wie „Maniac“ in einer nie zuvor gehörten Fassung. Auch ein neues Led Zeppelin Medley hatten wir in der Ladung. Mit dampfenden und tösenden Kesseln feuerten wir unsere Breitseiten auf ds Publikum ab. Nach einer guten Stunde fand der COVERNAUT Appetithappen mit „Long Live Rocken ’n‘ Roll“ einen krönenden Abschluss. Für einen gelungene Ausklang der Troisdorfer Rocknacht sorgten dann die Hairmetal-Hingucker von STEEL ROSES rund um die Sängerin Tani Rox und Bassmann Nobby.
Wir haben unser Geraffel mittlerweile wieder an Bord und stechen in Richtung Winterrock in Brühl, mit bleibenden Eindrücken aus Müllekoven in See. Ein großartiges Publikum, das mit uns zusammen die Chantys der ROCKGESCHICHTE gefeiert hat. Die Refrains hallten uns aus dem Publikum entgegen wie einst die Gesänge der Sirenen. Wir bedanken uns für die Gastfreundschaft, die reibungslose Organisation. Dank auch unseren Mitstreitern des Abends: Brown and Friends und den umwerfenden Steel Roses! Wir bedanken uns bei den Brüdern Niephaus für wiedermal geniales Licht und guten Ton. Vor allem aber danken wir den Zuhören: dem Troisdorfer Publikum.

AHOI! Euer Expeditionsteam des Rock: die eiserne Besatzung der COVERNAUT

der 1983 in Los Angeles ausgelaufene Frachter MS Flashdance hatte wenig wertvolles geladen, als er – unbemerkt von der Öffentlichkeit – im stillen Ozean versank. Trotz einer bis dahin beispiellosen Werbekampagne aus Hollywood, die in einem schwachsinnigen Werbespot von 95 Minuten länge gipfelte, gerieten die meisten Teile der MS Flashdance Ladung in Vergessenheit. Unerschrocken machte sich das Expeditionsteam des Rock auf die Suche nach dem Wrack der Fashdance. Und tatsächlich konnte das Rocksonar der COVERNAUT Mitte 2015 Teile der Ladung orten. Mit nur wenigen Tauchgängen konnte das Team brauchbare Fragmente eines Songs über ein verrücktes Stahlstadtmädchen  aus der Tiefe bergen. Nach akribischer Arbeit, bei der fehlende oder unbrauchbare Teile durch Rock-DNA ersetzt wurden , entstand MANIAC in einer einzigartigen COVERNAUT Version. Das charakteristische Gitarrensolo des Originals blieb dabei in wesentlichen Teilen erhalten. Auf Vorträgen der COVERNAUT Besatzung , feierte der Song beachtliche Erfolge und begeisterte das wissbegierige Publikum.